7. Februar 2010

Fans …

Live aus dem Rolling’s.

19. Januar 2010

Familienfoto

Mein Schatz und die beiden Adoptivsöhne: Elios, Marc, Era und Bosby.

19. Januar 2010

Going for the real deal

Heute waren wir Tech Diving. Von Mogàn aus zum Wrack der Blue Bird. Mein Tiefenmesser zeigte 46.2 Meter an und neben dem Wrack wartete der größten Roncadores-Schwarm gesehen, den ich je gesehen habe. Dazu kam ein Engelhai und ein lustiger Pilotfisch, der sich auf sechs Meter Tiefe offenbar einen neuen Buddy gesucht hat.

16. Januar 2010

Figugegl auf GranCan

Nachdem wir die letzten zwei Tage ungarisch gegessen haben, gibt’s nun schweizerische Urtradition als Happa-Happa.
Das Fondue stammt zwar aus Frankreich, gestreckt mit kanarischem Käse, wir haben weder Rechaud noch Fonduegabeln und die wichtigste Zutat – der Kirsch – fehlt, aber das tut dem Ganzen offenbar keinen Abbruch: das Ding schmeckt ausgezeichnet!

14. Januar 2010

Ein Frühstücksaffe

Die neuste Kreation aus dem Hause Bolla-Herren.
Hmm! Mein Großvater hatte bereits Wachteln. Vielleicht sollte ich mir auch wiedermal ein Haustier zulegen.

31. Dezember 2009

So sollte es immer sein …

… Morgenessen mit einer wunderbaren Züpfe aus der Bäckerei Herren!

22. Dezember 2009

Lebensabschnitte

Meine alten Skis, Mamis Skis, die länger waren und über die ich einmal gefahren bin. An den Ritzer kann ich mich noch gut erinnern. Damals waren sie neu und wir in den Skiferien. Vati konnte wegen seinem Knie nicht Ski fahren, er machte Langlaufsport. Die grünen, dünnen Skis im Bild waren seine.
Nun liegen sie alle in der Mulde, werden nicht mehr gebraucht. Man muss sich nun auf eine andere Weise an diese Zeiten erinnern.
Vieles ging zu Ende in diesen zwei Wochen. Ein Lebensmittelpunkt fehlt. Liebevolle Gedanken, die immer da waren, sind versiegt.
Man muss versuchen abzuschließen mit schönen Zeiten, ohne sie zu vergessen. Loslassen und sie doch für sich bewahren. Noch weine ich um Mami.
Und morgen, ja, morgen, beginnt ein neuer Lebensabschnitt.

8. Dezember 2009

Liebes Mami

Du warst für mich da, der sichere Hafen, zu dem ich immer zurückkehren, heim kommen konnte. Du hast mich geliebt, bedingungslos. Und ich liebe dich, auch wenn ich es dir viel zu selten gesagt habe.
Du hast so hart gearbeitet, so vieles ertragen. Oftmals mehr, als du verkraften konntest. Und doch hast du immer weiter gemacht, versucht, es allen recht zu machen. Allen zu helfen.
Dein Herz hat vor allem für andere geschlagen, auch wenn es dich manchmal arg geplagt hat. Denn du warst ein so guter, ein lieber Mensch.
Nun können die Ärzte nichts mehr für dich tun. Und ich bin so unsagbar traurig. Ich hätte dir noch so vieles sagen und erzählen wollen.
Jetzt schaue ich auf das Meer, das du geliebt hast wegen seiner Farben und seiner Ferne, und ich wünschte mir, dass du hierher gekommen wärst.
Ich kehre nun heim. Ein letztes Mal zu dir. Und alles ist so schrecklich verkehrt.

27. November 2009

Malin singt

Malin arbeitet für ein Callcenter, doch in ihr ist dieses riesige Talent, das unbedingt heraus will.
So singt Malin in Arguineguin vor etwa 20 Leuten, die meisten sind Freunde und Kollegen von ihr. Sie steht erst am Anfang eines Weges, der lang, aufregend und wunderbar sein wird.

26. November 2009

Bandama